Mit einer Hausordnung können Vermieter Regeln für das Zusammenleben im Mietobjekt aufstellen. Ist sie Teil des Mietvertrages, handelt es sich um ein rechtlich bindendes Dokument, mit dem Sie Pflichten auf die Mieter übertragen können. Eine allgemeine Hausordnung im Flur darf dagegen nur generelle Vorschriften enthalten. Eine Pflicht zum Aufstellen einer Hausordnung gibt es jedoch nicht. Wir haben für Sie die passende Vorlage als kostenloses druckfertiges PDF erstellt. Ab dem Basic-Paket erhalten Sie das Dokument im Word-Format. Jetzt Überblick über die Vorteile gewinnen:
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Insbesondere Regelungen zu Ruhezeiten, der Nutzung von Gemeinschaftsräumen sowie Außenflächen und die Sicherheit in Haus & Garten dürfen in der Hausordnung aufgestellt werden. Während Ruhezeiten aufgrund gesetzlicher Bestimmungen nicht explizit aufgenommen werden müssen, sollten Schließzeiten beispielsweise für Kellertüren oder Regelungen für das Abstellen von Fahrrädern in jedem Fall aufgenommen werden. Gleiches gilt in Bezug auf die Nutzung von Waschkellern und Tiefgaragen.
Eine Hausordnung, die lediglich im Flur ausgehangen wird, darf nur allgemeine Vorschriften zur Ordnung und dem Zusammenleben beinhalten. Ist die Hausordnung Teil des Mietvertrags, können Aufgaben auf die Mieter übertragen werden. Welche das sein können, erfahren Sie in unserem Blogartikel zum Thema Hausordnung. Zudem ist für eine Änderung dieser die Zustimmung aller Mieter erforderlich, da es sich um ein rechtlich bindendes Dokument handelt.
Kinderlärm, Haustiere oder Musizieren dürfen nicht grundsätzlich verboten werden. Auch ein Recht, jederzeit die Wohnung des Mieters zu betreten, ist unzulässig. Ein Verbot von Duschen nach 22 h oder von Besuchern sowie Übernachtungen dieser darf ebenfalls nicht festgelegt werden.
Ist die Hausordnung Teil des Mietvertrages, haben Sie die Möglichkeit, bei wiederholten Verstößen eine Abmahnung auszusprechen und sogar fristlos zu kündigen, sollte nach Abmahnung weiterhin gegen die Regelungen verstoßen werden.